Solidarität mit Betroffenen rassistischer Gewalt! - Anspruch und Wirklichkeit

Podiumsdiskussion im Rahmen der Bildungswochen gegen Rassismus

16.03.2018 18:30, Großer Saal des Stadthauses, Marktplatz 2, 06108 Halle (Saale)

Solidarität mit Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt! Eine Forderung - angesichts gesellschaftlicher Machtverhältnisse wichtiger denn je. Doch was heißt das konkret? Was bedeutet es für Betroffene und was für Unterstützer*innen? Und wie wird aus dem Anspruch gelebte Praxis? Darüber wollen wir mit unseren Podiumsgästen ins Gespräch kommen. Zu diesen gehören:  Ibrahim Arslan - ein Überlebender der rassistischen Brandanschläge 1992 in Mölln, eine Vertreterin der Gruppe Cafè Internationale Merseburg, ein Aktivist und Betroffener rassistischer Gewalt aus Sachsen-Anhalt sowie Antje Arndt, eine Vertreterin der Mobilen Beratung für Opfer rechter und rassistischer Gewalt in Sachsen-Anhalt.

Infos/ Kontakt

Bildungswochen gegen Rassismus

Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt

Ausschlussklausel

Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen. Das gilt ebenso für Personen, die rechtsradikale Symbolik und Bekleidungsmarken zur Schau stellen, insbesondere gilt dies für die Modemarke Thor Steinar.