„Die Psychologie des Hasses“

Fortbildung zur Psychologie von Hate Speech

Mittwoch, 26. September 2018, 14.00-19.00 Uhr Roncalli-Haus, Max-Josef-Metzger-Str. 12/13, Magdeburg

In der Debatte um Hass und Hate Speech im Internet geht es meist um die Frage, wie man dem strategisch und politisch begegnen kann und wie eine Gegenrede aussehen sollte. In dieser Fortbildung soll beim Thema Hate Speech ein Perspektivwechsel vorgenommen werden: Wie kommen Menschen dazu, Hate Speech zu äußern und andere Menschen in der Onlinekommunikation zu hassen? Welche psychologischen Prozesse wirken dort, und wie werden diese durch die Gegebenheiten des Internets verstärkt? Daraus sollen Schlussfolgerungen für Verhalten im Internet, für das Setzen eigener Inhalte sowie für den Umgang mit Hass und Hetze im Netz gezogen werden.

Die Psychotherapeutin Dorothee Scholz aus Potsdam wird in die Inhalte einführen und steht in diesem praxisorientierten Workshop für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung. Zur Teilnahme eingeladen sind alle, die professionell oder ehrenamtlich mit Hate Speech, Gegenrede oder pädagogischen Fragen zu tun haben und sich für ein demokratisches und weltoffenes Zusammenleben in Magdeburg einsetzen.

Bitte melden Sie sich bitte bis zum 20. September per E-Mail bei der Netzwerkstelle Demokratisches Magdeburg bei Miteinander e.V. an.

Miteinander e.V.
Netzwerkstelle Demokratisches Magdeburg
E.-Weinert-Straße 30
39104 Magdeburg
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Veranstaltung wird organisiert und finanziert durch die „Partnerschaft für Demokratie“ in der Landeshauptstadt Magdeburg. Eine inhaltliche Beteiligung sowie eine Förderung von eigenen Projektvorhaben in Magdeburg sind möglich. Nähere Informationen dazu: https://www.miteinanderev.de/partnerschaft-fuer-demokratie-in-der-landeshauptstadt-magdeburg/

Vorbehalt der Veranstaltenden

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu der Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.