Beratung für Schulen, Bildungsträgern und Jugendfreizeiteinrichtungen

Das Beratungsangebot richtet sich gleichermaßen an Schüler_innen, Lehrer_innen, Eltern, Angestellte in Jugendclubs, Streetworker etc., die mit rechtsextremen und menschenverachtenden Entwicklungen konfrontiert sind. Hier gibt es unterschiedliche Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten, die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden. Dazu gehören Verständigungsprozesse über die Änderung der Hausordnung ebenso wie langfristige Projektaktivitäten, beispielsweise im Rahmen des Programms SCHULE OHNE RASSISMUS - SCHULE MIT COURAGE. Grundsätzlich zielt die Beratung auf die Stärkung einer Kultur gegenseitiger Achtung und Solidarität und gegen verbreitete Vorurteilsstrukturen in der Einrichtung.

Unsere Angebote:

  • Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam Handlungsstrategien zum Umgang mit demokratiefeindlichen Ereignissen in Ihrer Einrichtung.
  • Sie erhalten Unterstützung bei der Veränderung von Haus- und Schulordnungen.
  • Gern begleiten wir Sie langfristig beim Aufbau von gelebten Partizipations- und Mitbestimmungsstrukturen.
  • Nutzen Sie unsere Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zum Thema Rechtsextremismus (Jugendkultur; Musik; pädagogische Interventionsstrategien).
  • Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen Kontakte zu weiteren Jugendbildungsträger (Historisch-politische Bildung, etc.)